Deutsch-Russisches Themenjahr der Hochschulkooperation und Wissenschaft 2018-2020 soll Wissenschaftsbeziehungen der beiden Länder vertiefen

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© Auswärtiges Amt

Bereits im Dezember 2018 wurde von den Außenministern Heiko Maas und Sergej Lawrow das Deutsch-Russische Themenjahr der Hochschulkooperation und Wissenschaft eröffnet. Zielsetzung ist die Verbesserung der Sichtbarkeit bereits bestehender wissenschaftlicher Kooperationen, als auch die Intensivierung in der Zusammenarbeit von wissenschaftlichen Einrichtungen und der dort tätigen Akteure.

Dadurch sollen nicht nur der Dialog, aber auch die Verständigung und das gegenseitige Vertrauen beider Seiten gefördert werden. So wird beispielsweise angestrebt, die Anzahl an Austauschstudenten im jeweiligen anderen Land deutlich zu erhöhen. Laut Angaben des Auswärtigen Amtes bestehen zwischen deutschen und russischen Hochschulen aktuell knapp 1.000 Kooperationen. Die Zusammenarbeit in Hochschulbildung, Wissenschaft und Forschung sei eine tragende Komponente der bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland, so ist es in der Gemeinsamen Erklärung nachzulesen.

In vergangenen Jahren – das Projekt Themenjahr besteht seit 2014 – standen Sprache und Literatur, Jugendaustausch oder die kommunale und regionale Zusammenarbeit im Fokus.

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