Tourismus, Infrastruktur und Reisen auf der Transsibirischen Eisenbahn – 7 Fragen an Nurlan Mukash von Lernidee

@Lernidee

Über Lernidee

Lernidee Erlebnisreisen ist ein Spezial-Veranstalter aus Berlin und bietet seit 1986 Reisen in außergewöhnliche Zielgebiete an. Die über 200 Zug -, Schiffs -, Individual – und Gruppenreisen richten sich an Menschen, die selten bereiste Weltregionen mit Komfort entdecken oder klassische Destinationen von einer neuen Seite kennenlernen möchten. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.



1. 2017 ist die Zahl der ausländischen Besucher in Russland nach amtlichen Angaben um 4 Prozent und 2018 um 5,3 Prozent gestiegen. Welche Faktoren tragen Ihrer Meinung nach zum Anstieg bei?

Zum einem hat die erfolgreiche Organisation der Fußball Weltmeisterschaft in Russland 2018 eine große Rolle dabei gespielt. Der russische Staat viel getan, um diese Großveranstaltung weltweit gut zu promoten. Durch die Veranstaltung und mediale Aufmerksamkeit ist weltweit ein positives Image von Russland entstanden. Viele Besucher haben während der Reise nach Russland auch festgestellt, dass die Infrastruktur sehr gut auf die Menschenmengen vorbereitet war. Beispielsweise hat die russische Bahn kostenlose Shuttle-Züge zur Verfügung gestellt, die zwischen den verschiedenen Städten hin- und hergefahren sind. Mit den Tickets für die Fußballspiele konnte man so zum Beispiel umsonst von Moskau nach Jekaterinburg oder von Kaliningrad nach Sotchi fahren. Insgesamt gab es etwa 300 kostenlose Sonderzüge.

Auch Journalisten haben Russland während der WM besucht und später über die gute Organisation der Sportveranstaltungen und ihre positiven Erfahrungen berichtet. Lernidee hat im Rahmen der Fußball WM 2018 zwei große Pressereisen organisiert und Journalisten aus über 15 Ländern eingeladen, die dann über ihre eigenen, während der Reise gewonnen, Eindrücke von Russland berichtet haben. Dadurch haben die Leute festgestellt, dass Russland ein freundliches aufgeschlossenes Land ist, in dem man gut reisen kann. Und auch, dass in Russland keine Bären auf den Straßen laufen (lacht).

Schon 2017 wurde in Russland der FIFA Confederations Cup erfolgreich organisiert und es gab ebenfalls sehr viele positive Berichte in der Presse darüber.

Zum anderen ist Russland schon immer umwoben von großen Mythen, wie die Transsibirischen Eisenbahn, entlegenen Orten wie Kamchatka, dem Baikalsee, dem Goldene Ring und so weiter. Russland als Land ist an sich sehr attraktiv und die Großereignisse haben dafür gesorgt, dass dies noch mehr Gästen bewusst wird.

Zarengold Sonderzug


2. Wie steht es derzeit um die touristische Infrastruktur in Russland? Was sind die größten Herausforderungen in der Tourismusbranche?

Die touristische Infrastruktur in den großen Städten wie Moskau, Sankt Petersburg, Sotchi, Irkutsk oder Novosibirsk ist sehr gut. Das gleiche gilt auch für die Städte am Goldenen Ring. Schlechter sieht es hingegen mit der Infrastruktur in kleineren Städten, beispielsweise Ulan-Ude oder Murmansk aus, wohin wir dieses Jahr eine erste Sonderzugreise organisiert haben. In den kleinen Städten ist noch viel Luft nach oben.

Woran genau fehlt es in diesen Städten?

Es fehlen gute internationale Hotels, gut ausgebaute Straßen, Busse und Reiseleiter vor Ort. Auch die Sehenswürdigkeiten sind oft nicht gut renoviert. Zum Teil fehlt die touristische Infrastruktur gänzlich. Momentan planen wir eine neue Schiffsfahrt auf dem Jenissej und mussten feststellen, dass Häfen fehlen, an denen wir anlegen können um aufs Land zu gehen. Als Veranstalter ist das eine große Herausforderung und wir müssen uns intensiv mit den Schiffsbesitzern austauschen, um zu planen, wo wir Exkursionen machen können.  Vor kurzem haben wir eine Schiffsreise nach Kamchatka organisiert und es war kompliziert in den Häfen anzulegen, da hierfür eine Sondergenehmigung gebraucht wurde. 

Und während die staatlichen Strukturen und Bürokratie in Russland oft und herausfordernd sind, ist dafür die Zusammenarbeit mit den privaten touristischen Unternehmen einfach, sehr kollegial und konstruktiv. Der russische Staat investiert momentan stark in die Entwicklung des Tourismus und es tut sich auch in den kleinen Städten viel.


3. Langfristiger ist vorgesehen, den Anteil des Tourismus am russischen Inlandsprodukt zu erhöhen. Welche Schritte sind notwendig, um diese Ziele zu erreichen und mehr Touristen ins Land zu locken? Gibt es schon konkrete Maßnahmen von Seiten der Regierung?

Die Regierung investiert immer mehr in den Tourismus Russlands. Beispielsweise ist eine bereits eine visumsfreie Einreise für Städte wie Sankt Petersburg oder Vladivostok möglich. Diese 72-Stunden Visa richten sich besonders an Touristen, die per Schiff in die russischen Städte ein- und ausreisen.

Außerdem plant Russland, bald ein E-Visum einzuführen, um die Einreise zu erleichtern.

Erst vor drei Wochen gab es in Russland, in Sawidowo, eine große Konferenz, die unter anderem vom Tourismus-Ministerium des Landes organisiert wurde, mit dem Ziel Fluss-Kreuzfahrten zu entwickeln und Infrastruktur für touristische Schiffsreisen zu verbessern. Dabei wurden konkrete Maßnahmen vorgestellt, die zukünftig dazu dienen sollen, Häfen und die touristische Infrastruktur auf der Wolga und anderen Flüssen zu verbessern. Darüber hinaus, hat der der russische Staat in Auftrag gegeben ein großes komfortables Schiff für Kreuzfahrten auf dem Kaspischen Meer zu bauen, welches demnächst in Betrieb genommen werden soll. 

Zusätzlich zu den genannten Maßnahmen will die russische Regierung in Zukunft russische touristische Unternehmen durch Subventionen unterstützen.


4. 1986 veranstaltete der Firmengründer Hans Engberding einen Russischkurs auf der Transsibirischen Eisenbahn und damit wurde der Grundstein für Lernidee gelegt. Wie kam es dazu, dass das Unternehmen begann auch private Züge auf der Transsibirischen Eisenbahn zu betreiben? Wie haben sich die angebotenen Zugreisen seitdem entwickelt?

Im Jahr 1986 hat Hans Engberdingdie erste Reise, einen Sprachkurs auf der Transsibirischen Eisenbahn, angeboten. Schnell hat er festgestellt dass das Interesse an Reisen nach Russland in Westdeutschland sehr groß ist. Erst hat Lernidee einzelne Wagons komplett für die mitreisenden Gäste gemietet. Doch um der Nachfrage gerecht zu werden, musste Lernidee in den Neunziger Jahren erfinderisch werden und hat 1992 die erste touristische Sonderzug-Reise organisiert.

Damit das Projekt so erfolgreich werden konnte, mussten wir das Personal, also Köche und Schaffner, aus Russland erst nach Europa bringen und dort ausbilden lassen. Es war wichtig, dass das Personal die westliche Mentalität versteht, um unsere Gäste angemessen zu betreuen und damit das Projekt Sonderzugreise Zarengold überhaupt so erfolgreich zu machen.

Anfangs boten wir unsere Sonderzugreise ausschließlich auf den deutschsprachigen Märkten an. Mittlerweile sind wir schon seit über 15 Jahren auf internationalen Märkten aktiv und haben uns zum größten Anbieter von Sonderzugreisen auf der Transsibirischen Eisenbahn entwickelt. Unsere Reise wird in 44 Ländern angeboten und die Nachfrage bleibt nach wie vor hoch.

Auf der Transibirischen Eisenbahn

Außerdem haben wir unser Erfolgskonzept der Sonderzugreisen auf der Transsibirischen Eisenbahn auch erfolgreich auf andere Länder und Kontinente übertragen. Beispielsweise haben wir kurz nach der erfolgreichen Einführung unserer Sonderzugreise Zarengold ein ähnliches Konzept auf der Großen Zentralasiatischen Seidenstraße eingeführt. Diese Routen sind mittlerweile auch schon seit 20 Jahren erfolgreich. Später haben wir begonnen, auch in Kanada und auf dem afrikanischen Kontinent mehrere Sonderzugreisen, ähnlich wie auf der Transsibirischen Eisenbahn, anzubieten. Die Zugreise auf der Transsibirischen Eisenbahn ist sozusagen unser russischer Exportschlager, den wir erfolgreich auf andere Kontinente übertragen haben.  

Im Jahr 2005 haben wir festgestellt, dass unsere angebotenen Reisen sehr „bahnlastig“ waren und weil immer mehr Gäste auch andere Arten von Reisen mit uns kennenlernen wollten, haben wir beschlossen, auch Schiffsreisen anzubieten. Die ersten von Lernidee organisierten Schiffsreisen fanden auf dem Nördlichen Mekong in Laos statt. Mittlerweile betreiben wir dort zwei eigene Schiffe. Ähnlich wie bei unseren Zugreisen, chartern wir mittlerweile weltweit kleine Schiffe, die wir komplett selbst chartern mit exklusiven Routen und nach dem exklusiven Lernidee-Programm. Alle Reisen werden komplett von uns entwickelt und organisiert und behalten die persönliche Note bei. Solche Schiffsreisen bieten wir in Südamerika, Indien, Südostasien und Russland an.

Flussreisen auf dem Mekong @Lernidee

In Russland bieten wir Schiffsreisen auf der Wolga und dem Baikalsee oder dieses Jahr zum ersten Mal nach Kamchatka und Japan. Flusskreuzfahrten auf dem Irtisch haben wir schon vor zehn Jahren angeboten und haben diese jetzt mit neuem Schiff mit einem Schweizer Partner wieder ins Programm aufgenommen. Auch sehr populär war die erst kürzlich angebotene Flusskreuzfahrt auf dem Amor und wir überlegen derzeit ob wir diese Kreuzfahrt zukünftig öfters anbieten wollen. Im kommenden Jahr planen wir eine Schiffsreise auf dem Jemsee, was eine Weltneuheit darstellt.

Wir versuchen regelmäßig neue Projekte ins Leben zu rufen und Reisen zu entwickeln die unsere Gäste ansprechen.

@Lernidee

Aus welchen Ländern kommt den die größte Nachfrage nach Reisen nach Russland?

Die Nachfrage aus Deutschland war immer groß und etwa 40-50 Prozent, auf manchen Zügen sogar bis zu 60 Prozent, der Reisenden sind aus dem deutschsprachigen Raum. Allerdings ist die Tendenz spürbar, dass immer mehr Gäste aus den internationalen Märkten an unseren Reisen interessiert sind. Mittlerweile haben wir immer mehr Gäste aus Kanada und auch aus den USA. Vor fünf Jahren war die Nachfrage, aufgrund der politischen Situation und der Sanktionen, verhalten. Auch die Nachfrage aus Australien ist stark gestiegen.

Des Weiteren kommen viele unserer Kunden aus Frankreich. Dort ist der Nachfrage schon immer recht stabil und hoch. Zum ersten Mal dieses Jahr dabei ist eine große Gruppe aus Indien und es gibt auch immer mehr Gäste aus Südostasien.

Bei so vielen Nationalitäten auf einer Reise kann es manchmal zur Herausforderung werden, bei jeder Nationalität den Geschmack zu treffen. Beispielsweise erwarten einige unserer deutschen Gäste Schwarzbrot zum Frühstück, während für Brasilianische Gäste Olivenöl unverzichtbar ist. Daher arbeiten wir mit einem Großen Netz an Vertriebspartnern und informieren uns im Voraus über diese Wünsche und kulturelle Besonderheiten, um diese bei jeder Reise berücksichtigen zu können.

Sie erwähnten außerdem die Ausbildung des Personals in Europa. Wie wird ihr Personal heutzutage geschult?

Die Reise auf der Transsibirischen Eisenbahn bieten wir nun schon seit mehr als 25 Jahren an. Die Miterbeiter, die wir ursprünglich in Deutschland und der Schweiz ausgebildet haben, begleiten uns schon seit fast 30 Jahren und sind mit uns gemeinsam gewachsen. Unsere langjährigen und erfahrenen Mitarbeiter sind deshalb dafür zuständig Ihre Expertise und die gute Qualität an neue Mitarbeiter weiterzugeben. Wir haben mittlerweile auch schon mehrere Generationen, die bei uns arbeiten, also Mitarbeiter, deren Kinder auch bei uns angestellt sind

Zusätzlich dazu, setzen wir auf jeder Reise auch Personal aus den jeweiligen Ländern ein, das dann für das Wohlbefinden und die Betreuung der Gäste, aber auch für landeskundliche Vorträge zuständig ist. Zudem versuchen wir unsere Reiseleiter immer wieder auch auf anderen Kontinenten einzusetzen, damit sie Erfahrung sammeln können und um kulturellen Austausch zu fördern.

Speisewagen im Sonderzug


5. Mittlerweile bietet Lernidee neben Zugreisen auf der Transsibirischen Eisenbahn auch Flusskreuzfahrten an. Welche Touren sind bei Touristen besonders beliebt? Welche russische Regionen führend beim Incoming Tourismus und welche sind eher unattraktiv?

Viele der Gäste, die mit uns reisen, besuchen die Städte Moskau und Sankt Petersburg. Daher ist die Flusskreuzfahrt auf der Wolga von Moskau nach Sankt Petersburg eine sehr beliebte Route, die kontinuierlich viele Touristen anlockt. Die meisten Gäste befördern und betreuen wir jedoch auf der Reise auf der Transsibirischen Eisenbahn in unserem Zarengold Sonderzug. Jährlich buchen über 2.300 Gäste diese Reise. Abgesehen von unserem Sonderzug, bieten wir auch Gruppenreisen auf den Regelzügen der Transsibirischen Eisenbahn, mit der wir über 1000 Gäste jährlich von Moskau nach Wladiwostok, Ulan Batu oder bis nach Peking befördern, aber auch kürzere Reisen und Teilstrecken anbieten.

Darüber hinaus haben wir auch viele individuelle Gäste und Rucksacktouristen, die mit uns auf der Transsibirischen Eisenbahn reisen, aber eigene Destinationen aussuchen und sich dort auch länger aufhalten.

Auch sehr beliebt sind Reisen nach Lena, Jarkutsk und Tiksi und immer mehr Gäste aus dem Ausland wollen den Norden Russlands kennen lernen. Dieses Jahr neu im Programm war daher eine Zugreise nach Murmansk, im russischen Polarkreis. Nächstes Jahr wollen wir die Route etwas anpassen und auch neue Destinationen und alte russische Städte ins Programm aufnehmen.

Was ist mit Kamchatka?

Kamchatka ist landschaftlich natürlich wunderschön, aber leider auch sehr schwer zugänglich und touristische Infrastruktur ist kaum vorhanden. Allerdings ist die Nachfrage ist groß und Reisende nehmen dann auch in Kauf, dass man dort vielleicht nicht in Vier oder Drei Sterne Hotels untergebracht ist, sondern teilweise auch in Zelten übernachten muss, um die schönsten Orte zu sehen. Die Region hat sehr viel Potential und mit einem Ausbau der touristischen Infrastruktur könnte die Anzahl der Touristen in die Region deutlich erhöht werden.


6. Lernidee gehört zu den größten europäischen Reiseveranstaltern, die Touristen nach Russland schicken. Welche Faktoren trugen zum Erfolg Ihres Unternehmens bei und wie unterscheiden Sie sich von anderen europäischen und Reiseveranstaltern?

Im Vergleich zu anderen Reiseveranstaltern besetzen wir eine Nische und bieten Reisen, die kaum jemand so im Programm hat. Im Segment Bahnreisen und vor allem Sonderzugreisen haben wir unsere Marktposition weltweit ausgebaut. Wir zählen zu den großen Bahnspezialisten, das unterscheidet uns von allen andere Reiseanbietern und hat uns zu unserem Erfolg verholfen.

Mit unseren Reisen, wollen wir auch schwer erreichbare Ziele für Touristen zugänglicher machen, sei es auf der Seidenstraße in Usbekistan oder quer durch Afrika. Das ist natürlich eine Herausforderung und mit Risiken verbunden, die nicht jeder Reiseveranstalter auf sich nehmen möchte.

Zusätzlich dazu sind Bahnreisen relativ teurer und man muss viel im Voraus organisieren und auch mit dem Verkauf weit im Voraus beginnen. Dafür braucht man natürlich gute Vertriebspartner. Solche Reisen sind auch nicht unbedingt einfach zu verkaufen, da sie sehr beratungsintensiv sind:  Es gibt einen hohen Erklärungsbedarf was so eine Bahnreise überhaupt ist und was sie beinhaltet.

Wir versuchen außerdem unseren Kunden immer die beste Qualität zu bieten, sei es bei den Mahlzeiten, auch in schwer zugänglichen Destinationen, oder bei der Qualität der Bahnen und Züge und der Betreuung auf der Reise durch gut geschultes und professionelles Personal. 

Für eine optimale Betreuung haben wir ein erprobtes 3-Reiseleiter System, bestehen aus einem Chef-Reiseleiter, die für Vorträge und Gesamtorganisation zuständig ist, aus Gruppenreiseleitern für die Betreuung der einzelnen Gruppen während der Fahrt, und darüber hinaus auch örtlichen Reiseleitern. Dieses überdurchschnittliche Level an Betreuung und Service führt dazu, dass Gäste immer wieder neue Reisen mit uns ausprobieren und uns als Reiseleiter weiterempfehlen.

Bei den Flusskreuzfahrten ist das System ähnlich. Wir nutzen kleinere Schiffe, bieten ein komplett eigenes Programm, eigene Vorträge, Mahlzeiten und überdurchschnittliche Qualität. Damit unterscheiden wir uns klar vom Massentourismus.


7. Was ist Ihr persönlicher Geheimtipp und Lieblingsort in Russland?

Mich persönlich fasziniert der Baikalsee, die Insel Olchon und das Altai Gebirge. Neulich war ich außerdem auch in Karelien, was wirklich ein echter Geheimtipp für viele unserer Gäste ist.


Über Nurlan Mukash

Nurlan Mukash wurde 1979 in Kirgisistan geboren undstudierte Tourismus-Management. Seit 2003 ist er für Lernidee Erlebnisreisen tätig und verantwortet in seiner Funktion als stellvertretender Geschäftsführer das Russland-Geschäft des Berliner Reiseveranstalters.

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